0710. 2 Ansätze klassische Medien mit dem Social Web zu verbinden

Die klassischen Medien und deren Online Präsenz wie z.B. Spiegel Online, Zeit, Welt usw. sind seit jeher die Meinungsmacher und spiegeln auch in Ihrer Webpräsenz die Welt der Nachrichten wieder! Wirklich? Wieviel Meinung machen Blogs? Wo werden gerade die Web2.0 Themen zuerst aufgegriffen? Wo entsteht die Kommunikation? Gute Frage, nächste Frage, denn diese will ich hier nicht beantworten. Allerdings möchte ich 2 Schnittstellen zwischen dem Sozialen Web (unter anderem Blogs) und den klassischen Medien vorstellen.

1. Twingly und das Blogstream Widget
Twingly ist erst mal ein Blog-Suchmaschine ala Technorati mit einem ehrgeizigen Ziel: Einen spamfreien Index. Auf der OMD und dem Blog-Workshop habe ich Anja Rauch zugehört und darüber auch schon berichtet. Auch der Podcast radio4seo berichtete von der OMD inkl. einem Interview mit Anja Rauch (@Anja: diesmal nicht im Unternehmenskommunikationsstil und meine Maschine hat übrigens keinen Namen, ich nenne Sie einfach liebevoll Alte. So geschehen nach dem letzten Ritt durch vergüldende Wälder).

Interessant ist hier das Blogstream Widget, welches den klassischen Medien erlaubt via JavaScript verlinkende Blogs anzuzeigen. Anders ausgedrückt: Über unique URLs in einem Blogartikel wird der Zusammenhang zu einem Artikel bei Spiegel Online und Co. hergestellt.

Der Leser der klassischen Medien kann sich also nach der Lekture Meinungen bzw. weiterführende Informationen in der Blogosphäre ansehen. Evtl sogar Quellen, wenn Journalisten mal wieder linkfaul bzw. linkgeizig sind.

In Schweden ist twingly bereits sehr erfolgreich bei der Integration Ihres Widgets in klassischen Medien wie auf dem Blog zu lesen ist. Auf Klikk.no kann man das ganze im Einsatz sehen, vorausgesetzt man kann die Sprache.

Ist ja nichts anderes als ein Trackback werden einige sagen. Richtig, sagen andere, wenn da nicht der spamfreie Index wäre. Twingly wacht also über die Qualität und Relevanz und die Zeitung kann sich entspannt zurücklehen und die eigenen Beiträge zum Meinungs-Hub werden lassen. Immer vorausgesetzt twingly ist so gut wie sie behaupten. Zusätzlich verhindert die Einbindung über JavaScript das reine Verlinken zu SEO-Zwecken seitens der Blogschreiberlinge.

2. Webnews und die Kommentar-Heirat
Wieder einmal war es Sammy von radio4seo der mich mit einem Interview auf dieses Feature von Webnews gebracht hat. Obwohl ich mit Thorsten von Webnews bereits ein alkoholfreies Bier in Gießen geschlürft habe hat er selbst davon nichts erzählt. Vielleicht weil ich nicht gefragt habe und weitere anwesende Personen Web-Talk nicht so interessant gefunden hätten.

Webnews erklärt es selber ganz gut in seinem Blog. Ich fasse noch mal zusammen: Der Social-News Dienst Webnews führt die Kommentare auf der Webnews-Seite mit denen auf der Medienseite zusammen. So geschehen bei der Hamburger Morgenpost, wo deren Leser auf der Artikelseite neben den Leserkommentaren auch die Kommentare von Webnews Benutzern finden. Die ja streng genommen auch Leser sind, zum kommentieren und voten aber das Haus verlassen.

Leider finde ich bei der Morgenpost keinen Beispieleintrag, da “aus rechtlichen Gründen Kommentare nur in der Zeit von Montags bis Freitags von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegengenommen werden können“. Nun, wenn sich bei den Social Bookmark-Knöpfen neben Yigg auch noch Kooperationspartner Webnews finden würde, wäre das ebenfalls hilfreich.

Aber jetzt mal Kritik bei Seite: Die Idee von Webnews ist vielleicht nicht neu aber sicherlich richtig eingesetzt. Wenn sich das durchsetzt, kann yigg das neue Design einpacken. Denn solch eine Kommunikation und Interaktion setzt den Social-News Gedanken sinnvoll fort.

Webnews-Kommentare und Twingly Widget gemeinsam genutzt, stellen ja dann schon ein gutes Sprungbrett dar vom Artikel des klassischen Mediums in das Social Web, wo die Diskussion stattfindet. So entfaltet sich vielleicht die Wirkung von Blogs noch weiter und Leserkommentare sind Merkmale für Qualitätsjournalismus. Oder der Leser findet heraus wer über wen schreibt: Journalist über Blogger oder Blogger über Journalist. Bin mal gespannt.

Beitrag vom 07.10.2008
Abgelegt unter Kommentar, Web2.0
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Post von Hanta Seewald

Hanta ist Geschäftsführer von medialis.net und mark-up Marketing Design. Im 72dpiClub kommentiert er Entdeckungen und berichtet über das, was ihn begeistert. Seine Schwerpunkte sind Online Marketing und die Welt des Social Media (und das Schreiben über sich selbst in der dritten Person)

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  1. Anja | 08102008 10:09

    Klasse Idee, diese beiden Konzepte im Zusammenhang vorzustellen! Da man auf Klikk.no nicht so viele Blogbeoträge auf den ganz neuen Beiträgen findet, hier noch mal ein konkretes Beispiel: http://www.klikk.no/bolig/hus/article337346.ece

    Verdens Gang als größtes norwegisches Tabloid ist da etwas ergiebiger:
    http://www.vg.no/nyheter/utenriks/presidentvalg-2008/artikkel.php?artid=516989

    Ansonsten sei lediglich noch darauf hingewiesen, dass Blogstream mittels automatischen Pingbacks funktioniert, so man es denn einstellen kann. Also schon ein wenig mehr sophisticated als Trackback. User können der Site übrigens auch helfen in der Moderation von Bloglinks – unangebrachte Inhalte können über den kleinen “Rapport” Button gemeldet werden. Und die RSS-Feed der Blogs ist dem Leser direkt zugänglich…. So – mehr aber hier nicht, sonst lasse ich mich wieder zu einer vollen Produktbeschreibung hinreißen.

    Und die braucht an dieser Stelle glaube ich keiner.

  2. Hanta Seewald | 08102008 11:38

    Vielen Dank für die Beispiele. Die habe ich beim Blogposting verzweifelt gesucht. nur damit ich das richtig verstanden habe: Automatisches Pingback heißt doch, dass ich in meinem WordPress in das Feld, wo bereit einige andere Ping-Dienste eingetragen sind einfach http://rpc.twingly.com/ eintrage, oder?

  3. Anja | 08102008 11:51

    Genau. Das ganze funktioniert dann so, dass wir jeden neuen Beitrag auf einem Blog direkt in den Suchindex aufnehmen. Ansonsten dauert es länger, unter Umständen ein paar Tage, bis wir den Beitrag im Index haben. Also entweder automatischen Pingback einrichten, so wie von Dir beschrieben, oder uns eben schnell manuell anpingen http://www.twingly.com/ping, wenn ein neuer Post veröffentlicht wurde.

    Wenn dann eine Site Blogstream einsetzt, erscheint der Blogpost automatisch im Blogstream-Widget auf der Page, über die der Blogger geschrieben hat. Spart also händisches Trackback-Setzen. Und der Post ist nach ca. 5-10 Minuten auffindbar in der Blogsuche.

    Nochmal zu Klikk.no. Wir arbeiten mit ihnen momentan an einer Strategie, um deren Blogger besser einzubinden. Dies ist ein typisches Beispiel, wo nicht genug Kommunikation mit der Blogosphäre im Rahmen des Launches von Blogstream stattfand und wo folglich (nicht genug) Blogger um Blogstream wissen.

    Verdens Gang hat das da super gemacht und sogar international positives Feedback bekommen.

    Im Herbst werden übrigens wohl auch die ersten deutschsprachigen Sites Blogstream einsetzen – werde dies dann in jedem Fall an die deutschsprachige Blogosphäre weitergeben.

  4. Hanta Seewald | 08102008 11:54

    Ist des Bloggers Liebling Spiegel Online auch dabei? Oder wird das noch nicht verraten?

  5. Anja | 08102008 11:58

    hahaha :-) alles noch nicht spruchreif. Spiegel aber wohl zunächst einmal nicht – “save the best for last”. Für den kommentar schlagen mich jetzt wahrscheinlich einige ;-)

  6. Sebastian Gerhards | 08102008 14:03

    Mal aus Sicht der initiativen Publisher wie HH Morgenpost, Spiegel und Konsorten gesprochen, ist aber auch hier leider nicht alles Gold was glänzt.

    Natürlich ist das Szenario, dass verlinkende Artikel und Kommentare die Gesamtberichterstattung bereichern schön und wünschenswert. Kommentare und Blogeinträge noch viel mehr sind referenzierende Meinungen, die nicht immer polititsch wünschenswert und – häufiger noch – nicht qualifiziert sind.

    Im Beitrag http://www.mopo.de/2008/20081008/hamburg/panorama/jetzt_spricht_das_opfer.html der HH Morgenpost sieht man das Problem. Das eine bisher konglomerierte Kommentar aus Webnews wurde zensiert.

    Neben der reinen Spam-Filterung (Spam wird bei Twingly m.E. ja nicht als Werbung gesehen, sondern vielmehr um reinen reproduzierenden Inhalt ohne Mehrwert) ist der Aufwand eine solche Kooperation zu kontrollieren nicht unerheblich und fast immer ist eine manuelle Kontrolle verlinkter Ressourcen nötig.

    Gerade bei Blogartikeln fehlt das Organ der Community-Selbstheilung. Kommentare mit distanzierungswürdigen Meinungen erscheinen bisher im Kontext der eigenen Seite, mit der Site-eigenen Community im Rücken. Falsche oder undifferenzierte Meinungen können direkt von anderen Teilnehmern ausgebuht und somit entkräftet werden.

    Kommentaren von anderen Sites fehlt dieser Selbstheilungsfaktor – kritische Diskussionen können dort unkontrolliert wuchern. Noch reichweitenstärker ist bei Blogs mit eigener Zielgruppe, deren User im schlimmsten Fall alle in dasselbe Horn blasen – ohne dass die Grundausrichtung des Blogs gleich schlecht sein muss und er gerechtfertigt auf generelle Blacklists gesetzt werden könnte.

    Insgesamt ein Problem, auf dass ich immer wieder stoße, wenn ich meinen Kunden erweiterte Community-Funktionen anbiete. Und grundsätzlich noch nicht gelöst, oder?

  7. Hanta Seewald | 08102008 14:31

    Sebastian hat sicherlich recht. Ich glaube aber das die Lösung nicht in der reinen Filterung sondern im Umgang damit liegt. Diffamierende Inhalte werden durch die Community Selbstheilung gelöst. Das Hauptproblem sind unzufriedene Kunde oder auch einfach nur Stänkerer. vielleicht muss man Sie bis zu einem gewissen Grad Stänkern lassen, wenn man es geschafft hat diesen Content gut als User-generated zu kennzeichnen. Jeder der also über die Kritik stolpert sollte gleich merken, worum es sich handelt und Gegendarstellungen sofort sehen.

    Jemand dessen Beitrag gelöscht wird, postet ihn eben wieder an anderer Stelle. Je mehr Leute ihren Senf im Internet posten können, desto mehr wird die Wahrheit allein über Masse definiert. Reputation Management einer Firma beschäftigt sich also nicht nur mit Löschen sondern vielleicht auch gerade mit der Produktion von sehr viel guten Meinungen, in der die Schlechten untergehen. 1000 repititions make one truth.

    P.S.: Ich geh jetzt mal ein Auto kaufen ;-)

  8. Anja | 08102008 14:43

    hmm… ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was Du mit diesem Satz meinst, Sebastian “(Spam wird bei Twingly m.E. ja nicht als Werbung gesehen, sondern vielmehr um reinen reproduzierenden Inhalt ohne Mehrwert)”. Also, wir klassifizieren Blogs lediglich als Spam im klassischen Sinne, wie beispielsweise Wortaneinanderreihungen etc. . Ansonsten werden alle “echten” Blogs gleich behandelt. Nach welchem Prinzip unser Algorithmus dabei vorgeht, um Blogs auf die absolute Whitelist zu setzen (spam free search) ist hier erklärt http://www.twingly.com/faq.

    Moderation von Blogposts ist aber in der Tat ein Thema, auch bei Blogstream, da hast Du absolut recht. Deshalb geben wir unseren Partner-Sites ein einfaches Interface, mit dessen Hilfe eventuell unangebrachte Inhalte (beispielsweise Links des Blogs von der Konkurrenz, haltlose negative Kommentare etc.) ausgeschlossen werden können. Das integrieren sie zumeist in ihren Prozess der Moderation von Kommentaren. Zudem können User Blogposts dem Publisher melden. Wir versuchen damit einen Beitrag zum “Selbstheilungseffekt” zu leisten, auch wenn das Blocken von Posts durch die Sites sicherlich nicht immer die beste Lösung ist. Diskussion kommt ja nicht in Gang, wenn alle der gleichen Meinung sind.

    Realistisch sieht es nach unserer Erfahrung so aus, dass Blogposts sowohl positiver als auch negativer Art im Widget erscheinen, neutraler Art natürlich auch. Unsere Sites nutzen manchmal am Anfang das Moderations-Tool intensiv, sehen dann aber, dass durch die ausgewogene Vielfalt der je nach Aktualität (Datum) eingespielten Blogposts dies nicht zwingend notwendig ist, da positiv und negativ sich zumeist die Waage halten. Oftmals werden Blogger durch das Widget auch gegenseitig auf ihre Posts aufmerksam gemacht, und die Diskussion findet dann in der Blog-Community um die entsprechende Site statt. Auch sehr spannend. Deshalb werden wir übrigens versuchen, diese Konversationen in einem neuen Tool zu erfassen.

    Nun fehlt uns noch ein Kommentar von Webnews – dann wäre das hier ein richtig toller Austausch mit allen genannten Mittätern :-)

    @Hanta: Kauf was Anständiges!

  9. Hanta Seewald | 08102008 15:01

    Ein Kommentar von Webnews hatte ich mir auch gewünscht. Gerade was das Handling von Spam und Co. angeht und wie die ersten Erfahrungen mit den Zeitungen ist. Den Blogbeitrag von Webnews habe ich angepingt. Wenn darauf keiner reagiert muss ich mal die Nummer von Thorsten Lüttger von jemandem ausquetschen. Denn gerade diese Diskussion wollte ich ja mit dem Beitrag fördern.

  10. Sebastian Gerhards | 08102008 15:32

    @Anja Ein Mißverständnis: Ich hatte in eurem Gespräch auf der OMD herausgelesen (war ebenso wie Hanta interessierter Zuhörer), dass Twingly Spam auch aufgrund inhaltlicher Qualität prüft und z.B. Blogposts, die schlicht Inhalte von anderen Blogs aufgreifen und replizieren, ebenfalls als Spam klassifiziert.

    Offengestanden habe ich dazu schon immer mit dem Kopf geschüttelt: Eine solche Berwertung ist durch allein durch einen Reputation-Score nicht abbildbar. Gut also, dass ihr eben das nicht versucht – danke der Aufklärung. :)

    In Retour gebe ich dir ansonsten natürlich recht: In der Tat sind es unterschiedliche Meinungen (auch kritische), die Diskussionen vorantreiben. Völlig richtig. Eine Syndikation mit anderen Meinungsquellen könnte da sogar einen positiven Effekt haben – das meinungsbildende und sich beteiligende Usersegment wird dadurch ja enorm ausgeweitet bzw. sogar vervielfacht.

    @Hanta: Du weißt, dass einen Bayern in Hessen spazieren zu fahren gefährlich ist?! ;)

  11. Anja | 08102008 15:40

    @Sebastian – Danke Dir! :-) Da weiss ich nun, was ich beim nächsten Mal besser rüberbringen muss.

    @Hanta – also ein Black Man’s Wheels ist es? London Slang – viele Drogendealer in Brixton fahren so ein Ding, deshalb dieser politisch unkorrekte aber leider durchaus treffende Spitzname. Mein Schwager hat auch einen dieses Fabrikats. Schöner vierrädriger Gefährte in der Tat. Dir Allzeit Gute Fahrt!

  12. Sebastian Gerhards | 08102008 15:48

    lol :D Hanta, du alter Dealer… ;)

  13. Anja | 08102008 16:54

    Na, das hab ich jetzt so nicht gesagt und nicht gemeint. Hoffe Hanta hat viel Freude am neuen Gefährten! Ihr könnt dies alles aber von mir aus gerne wieder herausnehmen, damit Ihr wieder auf die Sachdiskussion zurückzukommt.

    Womit wir wieder beim Thema Moderation wären! :-)

  14. Sebastian Gerhards | 09102008 10:46

    Nein, kein Thema – ein bißchen Randkonversation ist doch eine tolle Sache. Und er trägts mit Humor. :)

    Vielleich stolpern die Webnews Jungs ja noch über diesen Beitrag und kommentieren Hantas Fragen ebenso nett weg wie du.

  15. thorsten lüttger | 09102008 19:53

    Hi zusammen,

    nachdem ich mit Hanta heute telefoniert habe – das Ausquetschen war also erfolgreich, möchte ich noch etwas Webnews-Senf dazugeben bzw. dem Wunsch Hantas nach Input sehr gerne nachkommen.

    Ich denke, dass man verschiedene Methoden einsetzen sollte. Einerseits gibt es bei unseren Kommentarkooperationen automatisierte Methoden, die wir einsetzen, und andererseits aber auch manuelle Checks. Dazu bieten wir den Redaktionen ein Interface an, wahrscheinlich ähnlich zur Twingly-Funktionalität.

    Daneben gibt es auch glücklicherweise die Komponente “Selbstheilung”, obwohl diese erst ab einer gewissen Größe der Community funktioniert, so hat das zumindest unsere Erfahrung bei Webnews gezeigt. Wie ich heute mit Hanta schon besprochen habe, gibt es, wie eben auch in der Offline-Welt, eine Vielzahl von Menschen, die sich auch in der Onlinewelt zu benehmen wissen. Klar, hier gibt es den Schutz einer gewissen Anonymität, die manchen User verleitet. Doch wie unsere Erfahrung mit Kooperationspartner wie T-Online (webnews.t-online.de) oder auch unseren Kommentarpartnern (Mopo.de, Saarbrücker Zeitung,….) zeigt, wird diese Sorge am Anfang oft überbewertet und beide Seiten stellen fest, dass es sehr gut funktioniert. Was mich zu Hantas Punkt bringt, dass sich der Umgang mit UGC normalisieren wird und ich auch Anja zustimme, dass es durchaus negative und positive Meinungen geben darf und man diese auch zulassen sollte. Im Sinne guter Contents muss aber dann eingeschritten werden, wenn es zu Persönlichkeitsrechtsverletzungen, Schmähkritik u.ä. kommt.

    @ Hanta: Vielen Dank für diese sehr passende Darstellung beider Funktionen.

    Beste Grüße
    t.

    PS: Das mit dem alkoholfreien Bier solltest du doch keinem erzählen! Da kann einen doch keiner mehr für voll nehmen ;-)

  16. Hanta Seewald | 14102008 11:09

    Glückwunsch an Thorsten und Webnews:
    ProSiebenSat1 kauft Mehrheitsbeteiligung
    http://www.golem.de/0810/62892.html

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