Alles kriselt, alles wackelt und Arbeitsplätze schwinden. Das Handelsblatt titelt ausführlich mit “Die Krise hat den Arbeitsmarkt voll erwischt“. Die Arbeitslosenquote liegt momentan laut Handelsblatt bei 8,3 Prozent. Aber wie schaut es in der Welt der Blogosphäre, dem Online Marketing, der Suchmaschinenoptimierung oder der Digitalen Bohéme aus?
Die Welt online führte ein Interview mit Sascha Lobo über die Möglichkeiten in der Digitalen Welt und die Freiheiten, die man sich für weniger Sicherheit erkauft. Darin geht es auch um Powerseller, die in Buxtehude sitzen und Kreative, die sich Ihren Markt selber schaffen, indem sie selbst genähte Puppen online verkaufen.
Ist die Metamorphose zum Digital Bohemien ein Patentrezept gegen die Arbeitslosigkeit oder ein Hype, auf dem nicht Platz für alle ist? Ist es die Aufgabe der Agentur für Arbeit vielleicht ein bisschen Digitale Kompetenz zu nachzuschulen? Gibt es überhaupt Patentrezepte für den Arbeitsmarkt der Digitalen Welt?
Ich schmeiße hier mal die Diskussion an. Und es ist kein Zufall, dass ich auf das Handelsblatt verlinkt habe, denn seit heute bekomme ich dank des Twingly Blogstreams auch einen Backlink. Und da ich bisher keinen Artikel mit Blogbeiträgen gefunden habe, schreibe ich halt sebst einen. Eben mit meiner Antwort auf das Thema des Handelsblattes. Ich bin gespannt auf die Besucherzahlen und auch gespannt auf die Kommentare, denn das hier ist kein recherchierter Artikel sondern eher eine Fragestellung.
Go on Handelsblatt, danke für diesen Schritt die Blogs in Eure Artikel mit einzubeziehen.
Also Besucherresonanz vom Handelsblatt ernüchternd: 3 Besucher. Sebastian ein Doener (http://twitter.com/doener) und ich.
Ich glaube die Platzierung ist nicht gerade ideal